Reiseberichte
| liebe freunde ushuia ...gestern abend hier angekommen juhuuuuuuu ein traum geht in erfuellung .kann es noch nicht realisieren dass,das ziel erreicht ist . werde einige tage hierbleiben und es geniessen 85000 km gesund und ohne umfaller ueberstanden .ein mopet welches ohne einmal zu mucken mich jeden tag weiter gebracht hat,beides nicht ganz selbstverstaendlich. eine grosse portion glueck hat mich begleitet und hoffe das auch der rest nach santiago noch gut verlaeuft. die letzten 3000km ,grossteils auf schotter mit viel wind waren echt anstrengend und haeufig sehr nah an einem sturtz es sollen so ca. 20 motorradfahrer hier eintrudeln die naechsten tage und es wird manche lange lagerfeuernacht am campingplatz geben. fuer benzingespraeche ist also gesorgt. vermisse allerdings mein verschneites tal ein wenig , weihnachten auf der suedhalbkugel ist irgendwie komisch. euch allen ein schoenes fest und an guaten rutsch michael liebe familie liebe freunde nun sind 4 wochen seit meinem start zur 6.reise vergangen ,bin heute in bolivien ,copapacabana (100 km vor la paz)angekommen. fuer diejenigen welche den trip auf der landkarte verfolgen ein kurzer ueberblick. angefangen habe ich am 5. oct in quito ,wo mein mopet die letzten 3 monate geparkt hat .habe zuerst ein paar service arbeiten gemacht und neue reifen aufgezogen,dann eine ausgibige testfahrt in den dschungel mopet ok ,ich verstochen . von quito aus bin ich fuer ein paar tage nach galapagos geflogen,die tierwelt dort war neu fuer mich ,riesenschildkroeten,land - und meerleguane, boobys, meeresschildkroeten, alles so nah ,die tiere laufen nicht weg und der tourguide muss die grossen seeloewen regelrecht verscheuchen um weiter laufen zu koennen.das alles hat aber auch seinen preis, kein billiges vergnuegen. dann gehts endlich mit dem mopet los in richtung sueden. auf der strasse der vulcane ,von denen einer gerade ordentlich asche spuckt,gehts zur grenze nach peru .die menschen in ecuador sind sehr freundlich und offen,der peruaner weniger . piura,trojillo sind die ersten ziele ,lerne die wueste am meer kennen und muss mich warm anziehen, so um die 12 grad. ueber eine ueble schotterstrecke fahre ich in die cordellera blanca nach huaraz ,einem bergsteigerzentrum . hier fahre ich zum ersten mal auf 4950 meter,die honda und ich kommen mit der hoehe gut klar, die stollenreifen sind super auf dem wilden untergrund und hilfreich durch den schnee auf der passhoehe 0 grad ,schneefall und total alleine ,in 4 stunden ein lieferwagen. genug vom schnee ,ab auf traumstrasse nach lima ,die strassenbauer hier muessen motorradfahrer sein ,die kurven sind der hit und schwingen auf50 km von 4300 metern auf meereshoehe hinunter . 2 tage stadtbummel mit museen in lima- miraflores- ,das sicherste viertel decken meinen bedarf an stadt. wieder durch die sandwueste mit riesigen bewaesserten flaechen ,viel spargel,zwiebeln und kartoffeln fuehrt die strasse nach pisco ,wo im august das starke beben war ,es sieht furchtbar aus,ueberall riesige schutthaufen aus welchen die armen verwertbares suchen. in nazca natuerlich der rundflug um die scharrbilder zu sehen der naechste tag wird richtig streng ,680 km nach cusco und kein meter gerade.wieder ueber 4000 meter ist auch die leistung etwas schwach. in cusco gehe ich fuer 5 tage auf den salcantay trail eine altrnative zum inca trail.die erste nacht auf 3900 friere ich im zelt wie ein hund ,dann 4600 ueber den pass und 2000 meter abwaerts in den regenwald ,welcher seinem namen alle ehre macht .der 3. und 4. tag sind einfach zu laufen und niedrig.ziel aqua calientes ,von wo aus es dann am tag 5 zu fuss nach macchu picchu geht,gut eingelaufen sind wayna picchu ,sonnentor und ponte del inka ehrensache .zur freude der knie wird auch der bus ins tal abgelehnt. abends dann kleines walsertreffen in cuzco......beate und cassian sind auf dem weg zum macchu picchu,freudiges wiedersehen.piccolo mondo ueber das alto plano nach arequipa und in den colca canyon ,880 km mein bisher staekster fahrtag.... 84 octan 4400 meter --spritverbrauch 10 liter bei 110 kmh morgens dann in den canyon runter ,1100 hoehenmeter auf echt misserablem weg,unten eine wunderschoene oase mit mehreren pools zum baden und sehr warm.anstatt zu uebernachten duese ich mittags wieder hoch .das war ein fehler. nach gut 2 stunden bin ich wieder am rand und fix und fertg , der trail in cuzco ,der lange ritt auf dem mopet und die rennerei hier ,ist ja auch noch auf 3300 ,war nicht gerade das was man kraefte einteilen nennt,ich spuehre es gut und bewege mich seit 2 tagen sehr gemuetlich,hoffe es liegt nicht am alter- smile - bisher war die reise sehr gut ,keine probleme mit dem mopet,mit dem essen und mit der hoehe . land und leute sind fuer mich sehr interessant.hatte bisher noch keine brenzlige situation beim fahren und ausser einer sonnenbrille noch keinen verlust. hoffe es bleibt so die grenzuebertritte in suedamerica sind ein vergnuegen im vegleich zu zentralamerica.anstatt 3 stunden und 40 dollar hier 20 min. und kein geld. morgen nach la paz , potosi,sucre und dann ins solar de uyuni. so der plan fuer die naechsten tage ,hoffe das wetter bleibt gut, wuensche euch allen einen schoenen november hasta luego michael >> Krauserrallye 12.-16.9.2007 25. Juni 2007 Hola. Bin gestern in Quito angekommen, alles heil und gesund. Nachdem ich kein Boot von Panama nach Columbien gefunden habe, welches dann auch irgendwann mal ablegt, habe ich mich für den Flieger entschieden. Das Mopet via Cargo hat den Transport ohne Schaden überstanden. Von Bogota aus war ich noch eine Woche durch herrliche Landschaft hierher unterwegs. bei Höhen zwischen 2000 und 3500 Metern lässt die Leistung von Mann und Maschine etwas nach. Leider sind die Tage hier sehr kurz ,um 6 Uhr ist es dunkel. Ich bin froh, heil mein Ziel erreicht zu haben, von Los Angeles bis Quito sind es 14000 km, noch mal soviel und ich bin am Ziel in Feuerland. heute Mopet pflege und aufräumen, habe einen guten Platz hier bei Ricardo, einem Motorradfan. Wenn ich noch einen Flug Richtung Heimat finde müsste ich in ein paar Tagen wieder zu hause sein. Freue mich auf ein Wiedersehen. Michael Hola melde mich mal wieder. nachdem ich mexico ausgiebig bereist habe,versuchte ich auf yucatan ein schiff nach cuba zu kriegen ,habe alle haefen ergebnislos abgeklappert.das einzige war einen ganzen container fuer 3000 dollar zu chartern und 3 wochen auf mein moped zu warten. von cancun aus fliegen nur mexicana und cubana nach havana, beide transportieren keine motorraeder.bin echt frustiert. fliege nur mit rucksack nach havana. miete einen leihwagen und fahre 2 wochen kreuz und quer ueber die insel, 3000 km und finde nur eine handvoll plaetze die schoen sind.das system mit den 2 waehrungen geht mir auf die nerven. kann einige male bei fam. privat wohnen und das sind die erlebnisreichen momente auf cuba,ebenso die musik und das tanzen haben mich begeistert. zurueck in mexico besuche ich meine nachbarn in einem super hotel in tulum marga und michael machen dort urlaub.nun gehts weiter nach belize city .angelas tipp mit dem guesthouse ist top.kann das moped dort fuer ein paar tage parken und fahre per boot fuer ein par tage nach caye caulker ein kleine caribic insel zum tauchen. blue hole ein traum unter wasser.denke einige male an meine freunde mac und hilde. das naechste ziel ist tikal easy grenzuebertritt und ein neues land. sunrisetour auf tempel 5 und dann rundgang,hat sich gelohnt morgens um 4 uhr aufzustehen. durch eine traumhafte landschaft auf perfekten motorradstrassen im dschungel ging es die letzten 3 tage auch mal ein paar stunden ueber groben schotter nach antigua di giatemala. hier moechte ich nun ein ige tage bleiben und spanisch lernen.fuehle mich sauwohl,bin gesund und das moped laueft einwandfrei .fuer angela einreise mexico einfach,visum solange ihr wollt hatte 90 tage' bin anfang juli wieder daheim hasta luego michael |