Pyrenäen Ausfahrt vom 5.- 14. Juni 2009

20 Jahre MC-Kleinwalsertal, dass muss gefeiert werden. Aber wie? Viele, viele Hände wären wieder notwendig gewesen, um ein großes Fest zu organisieren. Das wollten wir nicht. "Dieses Mal genießen wir", sagte der Präsi vor einem Jahr. Und so beschloss man eine große Reise zu tun. Aber auch eine Reise braucht Organisatoren. Und die hatten wir, sogar sehr gute. Klaus, Heribert und Horst machten sich an die Arbeit und heraus kamen …

Die Pyrenäen. Sie erstrecken sich vom Atlantik bis hin zum Mittelmeer und bilden dabei eine durchgehende Bergkette mit außergewöhnlich abwechslungsreicher baskischer Landschaft.
Die tiefen, abgeschlossenen Täler, die in die Berge geschnitten sind, ließen mehrere unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen in den Bergprovinzen entstehen.
Die Pyrenäen werden unterteilt in die westlichen oder atlantischen Pyrenäen, die Hoch- oder Zentralpyrenäen und die östlichen Pyrenäen. Der Bereich der Hochpyrenäen erstreckt sich vom Port de Canfranc im Westen bis zum Val d'Aran im Osten.
Höchster Berg ist der Pico de Aneto im Maladeta-Massiv mit 3404 m. Es gibt rund zweihundert Gipfel über 3000 m in den Pyrenäen. Die höchsten Berge sind noch vergletschert, wenn auch seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts ein starker Rückgang der Gletscher zu beobachten ist. Der ehemals sehr beeindruckende Ossoue-Gletscher am Vignemale hat viel von seiner einstigen Größe verloren.

 
Am Mittwoch 5. Juni 2009 wurden 32 Motorräder in einen LKW verladen, die wir am Samstag in Ainsa wieder in Empfang nehmen konnten.
 
     

Voller Erwartung fuhren wir am Freitagnachmittag unseren Motorrädern nach. Zustieg für die Allgäuer: Langenwang. Nach einigen Bierle im Gastgarten vom Café Besler ging die große Reise endlich los. Schon ziemlich überfüllt und mit stinkenden Bremsen stopften wir unsere Sachen irgendwo dazwischen. Umleitungen erschwerten uns die Fahrt nach Bregenz. Die Lisl (Navi) des Busfahrers lief Amok: "Wenn möglich wenden Sie!"

 

Das wollten wir nun gar nicht. Hebs schritt ein und lotste uns bis St. Gallen. Die Kaffeemaschine war leider defekt, so blieben wir beim Bier. In Andelsbuch musste der Kühlschrank schon das 1. Mal aufgefüllt werden. 19.30 Uhr in St. Margareten. Eine Rauchpause jagte die andere. Und als nachts dann noch die Scheibenwischer bei strömendem Regen und Gewitter ausfielen, kam so richtig Abenteuerstimmung auf. 20 Stunden Fahrt waren kalkuliert. Dann ging's dahin. Das Bier ging Gott sei Dank nicht aus. Somit konnten wir auch einige Stunden schlafen. Die letzten 50 km vor dem Ziel hatte der Bus alle Mühe, die schwere Last den Berg hinaufzufahren.

 
Das Empfangskomitee Peter, Edith, Berti und Gitti erwartete uns schon vor dem perfekt in die Landschaft integrierten Hotel "Pena Montanesa", erbaut mit traditionellen Materialien, Stein, Holz und Schmiedeeisen - ein Berghotel in der Nähe des Ordesa Nationalparks und des Dorfes Ainsa. Die Sonne mit angenehmer Wärme lud uns zu einem Umtrunk im Garten ein. Es dauerte auch nicht lange, da kamen unsere Berliner dahergebraust. Sie waren schon eine Woche unterwegs, genau wie Jimi und Brusti .Ein schöner gemütlicher Abend mit gutem Essen, viel Sangria und einer spanischen Hochzeit im Hotel ließ uns eine tolle Woche erahnen.
 
     
  47 Teilnehmer, davon 14 Harley, 6 Honda, 5 Yamaha, 5 BMW, 2 KTM, 2 Suzuki 1 Kawa und 4 Gespanne teilten sich in verschiedene Gruppen auf. Klaus hatte einige Routen ausgearbeitet und für alle zur Verfügung gestellt. Das war natürlich ein super Service, den wir alle gerne in Anspruch nahmen.
Fazit: ca. 3.000 l Benzin, 40.000 Euro und 60.000 km
     
Die Gespanntruppe Hebs fuhr am ersten Tag aus Gobalds Routenplan durchs Valle de Vio. Gewaltige Schluchten taten sich vor uns auf. Vor lauter Schauen brauchten wir 2 Stunden für 50 Kilometer. Im Dorf Buisan bewunderten wir die Löffelschnitzer, die in eifriger Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen. Weiter auf holperigen Straßen in Richtung Biescas und Jaca, steuerten wir ein typisch spanisches Restaurant an, wo wir mit unserer spanischen Sprache eigenartige Menüs bekamen. Anneliese musste sich mit einer kleinen Schale kaltem Milchreis zufrieden geben und Detlef verspeiste stattdessen 2 mal Hauptgericht.
     
 
     
Mutes düsten wir weiter durch die duftenden Wälder aber nicht lange. Hebs fuhr einen Platten. Doch wir waren bestens ausgerüstet. Rene hatte Luft, Horst den Wagenheber, Hilde das Flickzeug und Detlef den blöden Spruch "Wir sperren niemanden ein und lassen niemanden zurück". In einer halben Stunde war der Schaden behoben und es ging wieder weiter in Richtung Ainsa, wo leider die Straßenarbeiter ihren Teer und Split verstreut hatten. Ainsa-die Altstadt lockte dann noch zum Kaffee trinken ein.  
     
Val de Aran war am nächsten Tag unser Ziel. Die Straßen dorthin waren hurageil und die Landschaft zum Verlieben schön. Ein gewaltiger, beleuchteter Tunnel führte uns ins Val de Aran und weiter nach Frankreich. Es folgten 4 supergute Pässe, die das Motorradherz zum Rasen brachten.
     
 
     
Detlef und Birgit seilten sich am Dienstag von der Gespanntruppe ab und besuchten den Nationalpark. Dafür gesellte sich Christiane zu uns.
Mit 2 Solos und 3 Gespannen umrundeten wir die zwei großen Stauseen unterhalb von Ainsa. Nach einem Abstecher in Naval und Olvena trieb uns der Hunger in eine kleine einheimische Bodega, wo wir Dank Christiane, eine perfekte Bestellung machen konnten.
Die Gruppe Klaus war auch des Weges, hatte aber leider keinen Platz mehr, weil wir schneller waren. Über das Hochland der Sierra de Toron, mit kurvenreicher Straße, hatten wir unsere Gaudi bis zum Hotel zurück.
     
 
 
     
Leider verabschiedeten sich unsere Berliner Freunde am Mittwochmorgen. Sie wollten in ca. 3 Tagen wieder in Brandenburg eintreffen. Mit der schnellen Gruppe Roland, Mägsle, Wolli, Mandi und Petra fuhren wir an diesem Tag zum Col de Tourmalet, das Highlight der Tour de France. Eine hervorragende Straße führte uns auf 2115 m Höhe. Zu unserem Leidwesen war dies eine Sackgasse. Die Wanningers (Hubi und Wolfi) hatten am Vortag etwas mehr Glück, denn die Bauarbeiter waren scheinbar beim Brotzeiten, als sie die Absperrung überwanden. Auch Annelieses Lächeln half Horst nicht die zweite Barriere zu umfahren. Keine Chance - Pass gesperrt. Also zurück ins Tal zum Einkehren, wo sich unsere Wege dann trennten. Ab 13 Uhr ließen die flotten Burschen auf weiteren 450 km noch einigen Gummi auf der Straße. Zwischen weidenden Schafen, saftig grünen Bergwiesen und steilen Felswänden genossen wir eine gemütliche Heimfahrt über den Col d´Aspin.

Klaus der Regenmacher, hat es doch tatsächlich geschafft dem schönen Wetter davonzufahren. Als wir uns am 5. Tag der Gruppe anschlossen, stellten wir schnell fest, dass wir ins schlechte Wetter fuhren. Nach dem Tunnel erwartete uns Nebel und Nieselregen. Nach 25 km war es auch dem Guide klar." Dem schönen Wetter fahren wir doch nicht davon." Alles kehrt marsch, um zum Kaffee nach Ainsa. Und es wurde eine neue Route ausgearbeitet. In Richtung Süden zu den Höhlen von Tozal de Mallata erstreckt sich eine bewaldete Hügellandschaft, in den sich ein beschaulicher Canyon einfügte. Im Städtchen Barbastro zeigte das Thermometer um 16 Uhr 37 Grad an. Höchste Eisenbahn den Pool anzusteuern.

     
 
     
12. Juni- Präsi hat Geburtstag. Hoffentlich gibt der noch einen aus. Fabers, Bertis, Petra und wir ,Hebsens hatten uns 2 Täler ausgesucht. Zum gemütlichen Ausklang des wunderschönen Ausfluges gings Richtung Norden, ins Valle de Chietau, ins oberste Bergdorf. Enge Gassen und Kopfsteinpflaster führten uns bis zum Kirchentor. Die Messe wurde gerade zelebriert. Wir wollten nicht stören und verließen ehrfürchtig den Platz. In den Felsen von Serveto kreisten die Adler wie bei uns die Raben. Bizarre Felswände ragten neben der Straße empor. Verschieden farbige Felsschichten lassen auf Millionen von Jahren der Entstehung zurückblicken.

 
     
  Im nächsten Tal erwartete uns eine andere Welt. Durch stark bewaldeten Talgrund, an einem Stausee vorbei, zum Ende des Tales(Baad) kamen wir im Ausflugshotel Pineta mit herrlichem Bergblick an. Über von Gletschern rundgeformte Felskuppen stürzen 9 Wasserfälle tosend ins Tal und lassen den Rio Cinco entstehen.
Bei sommerlichen Temperaturen und einem kühlen Pool genossen wir später das Geburtstagsweizen von unserem Präsident Heribert.
     
Eine Wertschätzung für "wichtige Dinge im Leben" erfahren Sie auch im Hinterland, jedoch ursprünglicher und natürlich zu anderen Preisen. Am besten lässt man Koch oder Köchin einfach katalanisch brutzeln/kochen. Und am Besten das, was gleich in der Nähe geerntet, gejagt oder gefischt wird. Das liefert auch gleich den Anlass, direkt an der Quelle mehr an regionalen kulturellen Informationen zu erfragen, die ein Katalane von sich aus kaum herausrückt - klar, mit Händen und Füssen.
     
Reisen durch Katalonien
Katalonien ist durch die Pyrenäen-Flüsse ein wasserreiches Land. Diese verlaufen oft in Nord-Süd Richtung, womit sich die wichtigsten Hauptverkehrsadern ergeben. Wenn man dort unterwegs ist, empfiehlt es sich, öfters einmal in Querrichtung abzubiegen, dort wo es serpentinenreich hochgeht in die Berge. Die Strassen sind auch in abgelegenen Regionen in perfektem Zustand, die Bergstrecken der untergeordneten Landstrassen jedoch sehr kurvig, aber damit ein Paradies für den wahren Biker, mit oder ohne Motor.
In Katalonien bewegten sich unsere Harleyfreunde aus dem Allgäu. Sie fuhren gleich nach Ankunft in Ainsa voll bepackt mit Schlafsack und Zelt in Richtung Meer. Im Umkreis von Barcelona grasten sie 1300 Km ab. Costa Brava und Costa Dorada luden zum Verweilen ein. Wunderschöne kleine Bungalowhütten wurden den Zelten vorgezogen.So blieb der Schlafsack zusammengerollt und unbenützt. Die Traumstraße schlechthin war die Küstenstraße von Loret de Mar bis Palamos. Auch hier ändert sich die Landschaft wie in Aragon. Von felsigen Landstreifen abgewandelt in hügelige Gebiete bis hin zum sandigen Meer soweit das Auge reicht, eine traumhaft schöne Landschaft.
     
Paella war Weltklasse, der Seeteufel eine Gaumenfreude und die Sonnenuntergänge zum Träumen. Ein sehr toller Ausflug -so die Worte der Allgäuer Harleyfahrer.  
     
1. Tag: Harley Gruppe. Eine kunterbunt gemischte Gruppe von 20 Motorrädern begab sich bei 20 Grad auf eine gemütliche Einsteigertour. Tourer , Enduros, Sportler und Harleys ergötzten sich an der schönen Landschaft, der blauen Flüsse und der tollen Straßen. Mit wenig Pausen, was die Harleys gar nicht gewöhnt sind, fuhren sie dem Roadcaptain Klaus gnadenlos hinterher. Dann ging es über Stock und Stein auch einige Schlaglöcher durften es sein. Zum Schluss gabs dann noch ein bisschen Rollsplit. Ein wunderbarer Tag.
     
 
     
Mägxle und Wolli fuhren gleich am 1. Tag in die falsche Richtung los. So entschied sich Knöpfle den "Jakobsweg" alleine zu machen.

2. Tag: Zur Harleytruppe gesellten sich die Wanningers und Reinhard. Sie wollten auch mal viel Pause machen. Eine Ersatztour wurde ausgesucht, damit alle zufrieden sind. Brusti hatte eine tolle Strecke ausgesucht. Super zum Crusen. Wolfi baut aus Sympathie seine Maschine um, mit Ebhänger und Trittbrett. Weil Markus seine Schnaller ihn so beeindruckten. Dafür wollte Hubi nicht mehr Schlusslicht machen, weil er schon nach einer Stunde ganz rußig im Gesicht war. Knurrende Mägen wurden von Brusti einfach ignoriert. "Jetzt wird mal ein Stück gefahren, Pause gibt's später".

     
  3. Tag: Werner und Reinhard haben sich abgeseilt. Ein bisschen Shoppen in Andorra. Es waren ja nur 456 Km. (Hoffentlich ohne Hämorriden).Wahnsinns Einkauf, 2 Stangen Zigaretten. Es war sonnig und trocken aber morgens nur 10 Grad.
Wanningers von Isar 12 wollten mal alleine auf Tour (Hochzeitsreise) gehen. Wolfi zahlte auch das Mittagessen. Zum Aufwärmen traf auch Gruppe Klaus ein. Er brauche eine "warme Hand zum ufs Hülse go"sagte er. Denn es war ganz schön kalt auf 1900m. Heimi hatte es bei der Höhe glatt die Stimme verschlagen. Tagelange Heiserkeit plagte ihn. Im französischen Kreisverkehr machte Gruppe Gobald längere Pause und lies die Harleys überholen. Taff gags passieren dankend nachdem Luggi den anderen seinen heißen Reifen am Kreisel vorgeführt hatte. Brusti fuhr immer langsamer bei der Holperstraße (Gschtell weh) so hatte Markus bald den Betonmischer im Nacken. Endlich reichte es heute noch in die Altstadt und dann wurde der Tag ordentlich begossen.
     
4. Harleytag- sie brauchten eine Auszeit. Gemütliches Frühstück - Kaffeefährtchen und dann relaxen am Pool.
     
  Nicht nur Motorradfahrer erfreuten sich an der herrlichen Landschaft. Auch per Pedes kann man die Gegend erkunden und so machte die Gruppe Faber eine Wandertour nach Tella. Ein Bergdorf in 1.300 m Höhe mit 20 Häusern und nur im Sommer bewohnt. Ein Rundweg um das Dorf durch mannshohe Buchsbüsche und vorbei an herrlich blühenden Pflanzen. Drei Kapellen am Wegesrand aus Stein gebaut, dienen zum Innehalten und vielleicht auch als Schutz vor manchem Wetter.
     
Kleine Anmerkungen der Woche an der Bar aufgeschnappt- oder sonst irgendwo!
Anneliese wollte unbedingt einen Tag mit ihrem Horst alleine verbringen, dies war aber leider nicht möglich man traf sich immer irgendwo. Sie fühlte sich im Tagesplan gestört. Abends freute sie sich auf einen saftigen Truthahn den sie auf spanisch(Trucha) bestellt hatte. Doch zu ihrer Enttäuschung gabs Forelle. Trucha ist nicht Truthahn nur weil's so ähnlich klingt! Sie war Gott sei dank die einzige die einen Unfall hatte. Andere fallen abwärts- nein sie ist aufwärts gefallen (vorlauter Schwätzen). Ihr Airbag rettete zwar das Gesicht aber dafür sind die Rippen ganz schön beleidigt.
 
     
Edith hat die Bar geplündert, den Melocoton (Pfirsichlikör) fast täglich im Wasserglas zu sich genommen. Dafür hatte Peter am Montag schon einen ordentlichen Rausch im Gesicht. Und als mir Britta eines Morgens begegnete, roch die auch noch nach Melocoton. Edith behauptete unter anderem auch noch, dass sie eine Schlange im Wirlpool gesehen hat. Na ja, Melocoton und Sangria!! Schlechte Mischung. Auf jeden Fall war die Woche wesentlich besser als bei einem Zeltfest schaffen.
     
  Roland meinte sein Reifen hätte eigentlich noch 700 Km halten müssen, aber es reichte nur noch für einen Tag. Am letzten Urlaubstag mussten er und Knöpfle gezwungenermaßen am Pool liegen.
     
Berti war so gierig dass er das übergelaufene Bier von der Theke aufleckte und Gitti hatte zu später Stunde einen leichten Sprachfehler. Immer wenn sie Cola- Bier bestellte dachten alle es ist jemand colabiert.
Wanningers von Isar 12 (Hubi u.Wolfi): Wir waren 2 mal mit den Harlys auf dem Weg. Das mag was heißen. Aber des gaid au.
Herbert übersah am ersten Tag vor lauter Begeisterung die richtige Zapfsäule und so musste der Tank wieder vom Diesel befreit werden.  
     
Heribert wollte mit Moni alleine in den Geburtstag hineinfeiern, so hatten sie Probleme am nächsten Morgen aus dem Zimmer zu kommen.
     
 
     
Petra schrieb: Habe alles erlebt ausser Schneefall. Stundenlanges fahren auf Schotterstraßen, viel Kuhmist. Aber es gibt auch tolle Straßen, doch die wurden tunlichst von Wolli vermieden. Seiner Lisl (Navi) war er so treu, dass er sogar die Straßenschilder übersehen hat. Es war eine tolle Woche-Danke.
Christiane sagte: Ich hatte eine wunderbare Woche. Gut dass Horst auch eine schwache Blase hatte. (Insider wissen warum). Ich liebe jetzt Schotttter!!!

     

  Wer sich's leisten kann, hat seine eigene Frisörin dabei!
Jimi u. Brusti: Super Vorbereitung der Touren von Klaus. Leider hat er das Zuteeren vergessen. Die Abdeckung des Belts flog davon vorlauter Schlaglöcher. Trotzdem viel Spaß gehabt. Wir hatten eine schöne Fahrt bis Ainsa. Von Freiburg - Colmar- Zentralmassiv- runter bis Montpellier. Befuhren die große Brücke von Millao, drüber und drunter. Und haben den Sonnenofen von Odeilon besichtigt, wo für die Nasa Versuche gemacht werden.

Simmerles hatten sehr viel Spass mit den Berliner Gespannfahrern (natürlich auch mit Horst u. Anneliese) leider nur 3 Tage. Dann mussten sie schon zurückfahren. Man sieht sich ja sonst nicht so oft. Mit Klaus wars aber auch aufregend, irgendwie blieb ich im Schotter stecken.
Ein tolles Haus mit Pool machte so richtig Urlaubslaune. Eine Abkühlung nach heißem Teer war schon sehr angenehm. Das Geburtstagsweizen von Heribert am Pool war dann noch die Krönung.

     
 
     
Aus dem Saarland eingeflogen und gekühlt im spanischen Keller. Juan, der einzige Spanier der Deutsch konnte, er hat in Jena studiert (Gott sei dank ohne Dialekt) stand uns hilfreich zur Seite, wenn es um Essen und Trinken ging. So konnte Juan nach einer längeren Nacht o Tannenbaum singen und wir konnten unser Radler problemlos bestellen. Sie nannten es "Klara".
Auch das kleine Städtchen Ainsa lud uns ein paar Mal zum Essen ein. Es liegt dort in den aragonischen Pyrenäen, eingebettet zwischen Frankreich, dem Nationalpark Ordesa, dem Monte Perdido, der Gebirgskette Sierra de Guara und dem Tal von Benasque. Durch diese gute Lage kann die Stadt neben ihren interessanten Kulturdenkmälern auch mit dem hohen ökologischen Wert ihrer Umgebung aufwarten. Es war eine lustige Woche, viele verschiedene Eindrücke mit Natur und Menschen werden sicher in guter Erinnerung bleiben. Im Sinne aller ein "Dankeschön" an die Organisatoren und allen die dabei waren. Hoffentlich einmal wieder!!!
     
Texte von Heike, Hilde und Edith

Bilder von Hilde, Bertram und Peter

   
     
 
Warten auf den Bus ...
 
endlich da ...   und gleich abladen
 
Anneliese, bitte 10 Bier   Begrüßungsworte unseres höchsten Präsi
 
Melacoton?   Schau Sie an !
 

Eigentlich sollten nur die Hühner auf die Stange

 

Bei den Preisen macht Fahren Spaß    
 
 
    Alles unter Dach ...
 
Horst konnte nicht genug kriegen   So trifft man sich wieder